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  • Europaregion Tirol: Erfolgreicher Start für Zukunftswerkstatt in Innsbruck.

    Der Auftakt zur Veranstaltungsreihe über die Zukunft der Europaregion Tirol war ein voller Erfolg. Süd-Tiroler Freiheit, SPÖ, FPÖ, Liste Fritz und Neos diskutierten in Innsbruck darüber, wie die Europaregion Tirol mit Leben erfüllt werden kann, damit Tirol wieder zusammenwächst. Auch die Zuhörer beteiligten sich aktiv an dieser Ideenschmiede und lieferten konkrete Vorschläge für gemeinsame Projekte.

  • Informationsabende: Bevölkerung in die Zukunft der Europaregion Tirol einbinden - Auftakt in Innsbruck.

    Die Regionalratsfraktion der Süd-Tiroler Freiheit organisiert in den kommenden Monaten drei Informations- und Diskussionsabende zur Zukunft der Europaregion Tirol in Nord-Tirol, Süd-Tirol und Welsch-Tirol. Diese Veranstaltungen sind eine Ideenschmiede, bei der die Bevölkerung in ganz Tirol aktiv in die Zukunftsgestaltung des Landes eingebunden wird und der Politik Anregungen für eine bessere Zusammenarbeit liefern soll.

  • „Es läuft“... etwas schief im Regionalrat!

    Während sich jüngst auf ihrer Landesversammlung die SVP-Leute ob ihrer Erfolge gegenseitig auf die Schulter klopften, wurde heute in dem von eben dieser Regierungspartei stets verteidigten Regionalrat wieder mal auf Kosten der Steuerzahler sehr viel heiße Luft produziert.

  • Bürgermeisterkette auch für Welsch-Tiroler Bürgermeister!

    Der Regionalratsabgeordnete der Süd-Tiroler Freiheit, Bernhard Zimmerhofer, begrüßt die Annahme des Beschlussantrages von drei Regionalratsabgeordneten des PATT, mit dem die Welsch-Tiroler Bürgermeister zum Tragen der Bürgermeisterkette sensibilisiert werden sollen. Außerdem soll für jene Gemeinden, die letzthin durch Gemeindefusionen entstanden sind, eine neue Bürgermeisterkette realisiert werden.

  • Opposition zwingt SVP in die Knie!

    Bernhard Zimmerhofer, Landtagsabgeordneter der Süd-Tiroler Freiheit, freut sich, dass die SVP aufgrund des massiven Protests der Südtiroler Opposition auf die umstrittene Änderungen des Wahlgesetzes zum Landtag verzichten muss. Die Intervention der geschlossen auftretenden Opposition hat Wirkung gezeigt, das Verhältniswahlrecht bleibt aufrecht.

  • Regionalrat: Paradebeispiel von Ineffizienz!

    Der Fraktionssprecher der Süd-Tiroler Freiheit im Regionalrat, Bernhard Zimmerhofer, zeigt sich einmal mehr ernüchtert: „Der Regionalrat ist in dieser Form nicht mehr tragbar, er ist zu einem reinen Debattierclub verkommen und somit überflüssig wie ein Kropf!“

  • Klares NEIN zur Alemagna Autobahn auch im EU-Parlament!

    Am heutigen Montag, 24. Oktober, wird im EU-Parlament in Straßburg über den Weiterbau der Alemagna-Autobahn debattiert und morgen wird darüber abgestimmt. Die Süd-Tiroler Freiheit fordert den Süd-Tiroler Vertreter im EU-Parlament Herbert Dorfmann auf, sich klar gegen dieses Projekt auszusprechen und bei der Abstimmung dagegen zu stimmen bzw. den Passus streichen zu lassen, der die Alemagna betrifft!

  • Alpiniaufmarsch 2018 in Trient ist reine Provokation!

    Die Regionalratsabgeordneten der Süd-Tiroler Freiheit, Bernhard Zimmerhofer, Sven Knoll und Myriam Atz Tammerle, kritisieren die Entscheidung der nationalen Alpinivereinigung, das gesamtstaatliche Treffen am symbolträchtigen 100. Jahrestag des Kriegsendes im Jahre 2018 in der Stadt Trient abzuhalten.

  • Nicht-italienische Volksgruppen und Oskar Peterlini sagen NEIN zur Verfassungsreform

    Schulterschluss zwischen Süd-Tiroler Freiheit und ihren Verbündeten in Italien: Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz haben heute politische Vertreter von nicht-italienischen Volksgruppen aus Süd-Tirol, dem Aostatal, der Lombardei, Venetien, Triest und Sardinien vor den minderheitenfeindlichen Folgen der geplanten italienischen Verfassungsreform gewarnt. Gemeinsam rief man die Bevölkerung dazu auf, beim Referendum mit NEIN zu stimmen und Rom eine klare Absage zu erteilen.

  • Anzahl an Regionalratssitzungen auf das unbedingt notwendigstee Mindestmaß reduzieren!

    Der Fraktionssprecher der Süd-Tiroler Freiheit im Regionalrat, Bernhard Zimmerhofer, fordert in einem Beschlussantrag die Reduzierung der Anzahl der Regionalratssitzungen auf maximal vier pro Jahr.

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